Widersprüche über Widersprüche

Die Anhäufung von Widersprüchen war ein Hauptcharakteristikum, welches das Vertrauen der Vizepräsidenten und vieler weiterer Personen in den ehemaligen DFV-Präsidenten zerstört hat.

Dasselbe passiert allerdings dann auch in den Aussagen seiner Parteigänger. Hier einige Beispiele:

Beispiel 1: Einerseits begegnet man der Behauptung, gegen den ehemaligen DFV-Präsidenten sei eine Intrige gesponnen worden, um ihn aus dem Amt zu drängen.

Der Widerspruch: Andererseits wird heftig bemängelt, seine Kritiker hätten eine unzureichende Öffentlichkeitsarbeit geleistet. Hätte nicht gerade eine Intrige auch gleich eine passende akribisch vorbereitete Öffentlichkeitsarbeit erfordert?

Dass die Kritiker gerade nicht mit derart heftigen Angriffen in der Öffentlichkeit gerechnet oder gar selbst damit gearbeitet haben – und deswegen auch keine entsprechenden Maßnahmen vorbereitet haben – , weist eindeutig darauf hin, dass es eben keine vorbereitete Intrige gab. Eine Nutzung der DFV-Ressourcen hat der Präsident dann noch am ersten Tag um 15:18 Uhr höchstselbst untersagt und ausschließlich für sich persönlich reklamiert. Die Vizepräsidenten konnten also selbst gar keine Öffentlichkeitsarbeit betreiben.

Beispiel 2: Der stellvertretende Vorsitzende des Heimat-Landesverbandes des ehemaligen DFV-Präsidenten (einer der Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten) hat am 6. Dezember 2019 als Vertreter seines Landesverbandes selbst der Entscheidung mit zugestimmt, im folgenden April eine Delegiertenversammlung des DFV abzuhalten. Der Vorschlag dazu kam sogar aus den Reihen der Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten, laut eigener öffentlicher Aussage kam der Vorschlag sogar von ihm selbst.

Der Widerspruch: Noch am selben Abend verkündet der Vorsitzende desselben Landesverbandes – bereits unter Aufgreifen von Inhalten dieser Versammlung, von der es eigentlich den Beschluss gab, wegen der gewollten völligen Offenheit des Austausches keinerlei Inhalte an Dritte weiterzugeben – im Internet, diese Entscheidung sei nicht rechtmäßig und inakzeptabel, obwohl sein eigener Vertreter dies selbst mit beschlossen hatte, ja, der Vorschlag sogar vonseiten der eigenen Seite kam! Das beweist: Das Votum des eigenen Vertreters ist den Parteigängern des ehemaligen DFV-Präsidenten also nichts wert, wenn es um die eigene Sache geht.

Beispiel 3: Auf der einen Seite wurde von den Parteigängern des ehemaligen DFV-Präsidenten argumentiert, es sei eine besondere und bedeutende Chance, dass diesmal ein Deutscher erstmals Präsident des Weltverbandes CTIF werden könne.

Der Widerspruch: Andererseits wurde angemerkt, man könne die fehlende Unterstützung für seine Kandidatur gar nicht verstehen, denn so bedeutend sei doch die Rolle des CTIF-Präsidenten gar nicht.

Hier sieht man, wie sich die Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten gegenseitig widersprechen. Hauptsache ist, die eigenen Ziele zu verfolgen.

Beispiel 4: Der ehemalige DFV-Präsident hat in einer seiner ersten öffentlichen Äußerungen behauptet, er sei von den fünf Vizepräsidenten wegen seiner Haltung gegen Rechts sowie wegen des Einstellens einer Geschäftsführerin mit türkischer Herkunft kritisiert worden. Die Öffentlichkeit musste daraus schließen, dass es entsprechendes Gedankengut unter den Mitgliedern des DFV-Präsidiums gibt.

Widerspruch a): Das ist nachprüfbarerweise Unsinn! So wurde aber eine öffentliche Diskussion angestoßen mit der Attitüde, dass sich rechtes Gedankengut in den Feuerwehren im großen Stil ausbreiten könne oder gar schon verbreitet ist.

Widerspruch b): Tatsächlich konnte der ehemalige DFV-Präsident keinerlei Beispiele oder Beweise benennen, die seine Annahme belegt hätten!

Widerspruch c): Andererseits erklärte der ehemalige DFV-Präsident, er habe niemals behauptet, dass die Feuerwehren von rechtsnationalem Gedankengut unterwandert würden oder wären.

Tatsächlich hat er das zwar nie wörtlich so formuliert – so kann man möglichst unangreifbar bleiben. Aber in zahlreichen Aussagen hat er, getarnt als Vermutungen und Annahmen, immer wieder Mitglieder seines DFV-Präsidiums, aber auch andere Vertreter des Feuerwehrwesens öffentlich in die Nähe rechten Gedankengutes gebracht. Dies in weiten Teilen sogar wider besseren Wissens.

Um nicht angreifbar zu sein, wählte er meist Formulierungen wie „Ich warne vor…“ oder „Ich habe immer gewarnt …“. Mit diesem Agieren hat er de facto aber einen Prozess angestoßen und geschürt, der den Effekt hatte, dass weite Teile der Öffentlichkeit davon ausgehen, dass es eine rechtsgerichtete Unterwanderung der Feuerwehren tatsächlich gibt. Auch die Grundannahme des Vorhandenseins rechten Gedankengutes im DFV-Präsidium – die nicht der Realität entspricht – ist von ihm in die Welt gesetzt worden. An den immer wieder und wiederholt aktiv getätigten Aussagen dazu lässt sich erkennen, dass dies mit voller Absicht geschehen ist.

Diese von ihm offen sichtbar keineswegs versehentlich angestoßene Entwicklung hat die Krise und den Schaden ausgelöst, deren Ursache er und seine Unterstützer so gerne seinen Kritikern in die Stiefel kippen wollen.

Parteigänger von ihm schüren dies sogar, indem sie etwa in einem Schreiben zur Kandidatur des ehemaligen DFV-Präsidenten für das Amt des Präsidenten des Weltverbandes CTIF auf die Verbindung von Mitgliedern der Spitze des Weltverbandes zu jüdischen Familienmitgliedern verweisen. Indem sie so ein Schreiben des DFV-Präsidiums mit der sachlichen Mitteilung vom Rücktritt des DFV-Präsidenten als „Eskalation des Konfliktes auf die internationale Ebene“ kritisieren, sind es damit sie, die dies auf diese geschmacklose und unangemessene Weise gerade selbst tun. Mit dem Hinweis auf die jüdische Religion wird eine neue Qualität erreicht, indem sogar der Gedanke an Antisemitismus in den Raum gestellt wird – ebenfalls wieder ohne Grundlage. Hier wird die Absicht erkennbar, Material für ein Anheizen der öffentlichen Kampagne zu schaffen. Prompt erscheinen kurz danach entsprechende Medienberichte – ein Zufall?

Beispiel 5: Die Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten behaupten, sie selbst hätten die Informationen über den Vertrauensentzug gegen ihn durch fünf seiner Vizepräsidenten nicht an Medien weitergegeben. Somit seien eindeutig die fünf Vizepräsidenten als Verfasser der Information auch gleichzeitig die Verursacher der Medienkrise.

Die Tatsache, dass die Nachricht vom Vertrauensentzug gegen den damaligen DFV-Präsidenten überhaupt in die Öffentlichkeit gelangte, ist der illegalen Weitergabe der entsprechenden internen Information, allein bestimmt für die Mitglieder des DFV-Präsidialrates, an das „Feuerwehr-Magazin“ zu verdanken, denn das war klar: ein Medium wie das „Feuerwehr-Magazin“ konnte natürlich eine solche Information nicht einfach unkommentiert unterschlagen. Es war klar, dass das veröffentlicht würde. Laut öffentlicher Aussage von dessen Chefredakteur geschah die – regelwidrige – Weitergabe dieser Information an sein Medium „aus drei Feuerwehrverbänden“ heraus. Mehr Details kann und wird eine Redaktion aus Gründen des Informantenschutzes niemals preisgeben.

Der Widerspruch: Um sich der Wahrheit zu nähern, kann man sich aber ganz einfach die Frage stellen, wer von einer Veröffentlichung dieser Information einen Vorteil hatte: Diejenigen, die den damaligen DFV-Präsidenten kritisierten und eine Klärung inklusive eines möglichen Rücktrittes erklärtermaßen und konsequent den dafür zuständigen Gremien des Verbandes übergeben haben – oder aber diejenigen, die mit einer Veröffentlichung dann auch alle Register zogen, um die Kritiker im DFV-Präsidium öffentlich in Misskredit zu bringen und die öffentliche Meinung gegen diese Kritik am damaligen DFV-Präsidenten in Stellung zu bringen?

Der Wahrheit annähern kann man sich vielleicht, indem man dem Chefredakteur des „Feuerwehr-Magazin“ die Frage stellt, ob ein bestimmter Landesverband NICHT unter den illegalen Weitergebern vertreten war. Er wird diese Frage nicht beantworten – und damit diese Frage dennoch beantworten.

Beispiel 6: Der ehemalige DFV-Präsident und seine Unterstützer zeichnen ein Bild vom fortschrittlichen und idealen Präsidenten, der sich vorbildlich gegen Rechtsextremismus und für eine bunte Feuerwehr eingesetzt habe. Gern wird dazu auch das Beispiel eines Auftrittes auf dem Christopher Street Day genannt oder die Tatsache, dass er eine Geschäftsführerin mit türkischen Wurzeln eingestellt habe.

Der Widerspruch: In Wahrheit jedoch ist – bis auf einige demonstrative Gesten – seine Bilanz auf diesem Gebiet kaum spektakulär. Welche Leistung wäre ihm etwa im Demokratieprojekt „Zusammenhalt durch Teilhabe“ der Bundesregierung im Vergleich zu den ebenfalls darin engagierten Landesfeuerwehrverbänden zuzuschreiben? Der Einsatz gegen Gewalt gegen Einsatzkräfte, der seiner Person zugeschrieben wird und sich hauptsächlich in einigen Äußerungen in Ansprachen sowie der medienwirksamen Verbreitung eines Aufklebers erschöpft, war zuvor in Landesfeuerwehrverbänden längst in anderer Form im Umlauf, ist also auch nicht seine Erfindung. Die Resolution des DFV zum Thema war ein Produkt des gesamten Präsidiums, nicht eines seiner Person.

Viele andere gute Leistungen des DFV sind der guten Arbeit in den Gremien, Fachbereichen und der Beschäftigten in der Bundesgeschäftsstelle zu verdanken. Wo sind die fortschrittlichen und modernen Ergebnisse und Fakten, die man wirklich dieser Person zuschreiben kann?

Beispiel 7: Die Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten behaupten, die Kritiker handelten nicht transparent und es gäbe „Gemauschel“ und „Hinterzimmergespräche“.

Sie meinen damit die normale Arbeit von Verbands-Aktiven, die für ihre Arbeit und ihre Aufgaben auf das Gespräch angewiesen sind.

Der Widerspruch: Im Gegenzug bezeichnen sie eine durch sie selbst praktizierte Verbreitung von Informationen allein aus ihrer Sicht als „Transparenz“ und Offenheit. Gleichzeitig winkte der stellvertretende Vorsitzende des Heimat-Landesverbandes des ehemaligen DFV-Präsidenten (einer der Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten) die Vertreter der anderen drei größten Landesverbände aus der gemeinsamen Sitzung des Präsidialrates am 6. Dezember in Braunschweig heraus in ein Nebenzimmer (dazu forderte er eigens eine Sitzungsunterbrechung im Plenum!), versuchte sie dort unter Hinweis auf den Inhalt eines in seinen Händen befindlichen Briefumschlages zu nötigen, den Rücktritt der fünf Vizepräsidenten zu erzwingen. Als klar wird, dass dieser Versuch misslingt, verschwindet der geheimnisvolle Briefumschlag plötzlich aus der öffentlichen Diskussion.

Beispiel 8: Die Unterstützer des ehemaligen DFV-Präsidenten kritisieren, dass für den Abend des 6. Dezember 2020 nach der Präsidialratssitzung in Braunschweig eine Pressekonferenz durch den örtlichen Landesverband angesetzt gewesen ist, wovon man selbst nichts gewusst habe.

Der Widerspruch: Selbst hingegen haben sich – auch davor – sowohl der ehemalige DFV-Präsident als auch seine Parteigänger immer wieder in der Angelegenheit öffentlich, auch gegenüber Redaktionen, geäußert. Was sie dürfen, darf also niemand sonst? Die vorherige Zurückhaltung der Präsidenten-Kritiker wurde von seinen Parteigängern dagegen stets hämisch als „schlechte Öffentlichkeitsarbeit“ und „schlechtes Krisenmanagement“ gebrandmarkt. Mal so, mal so.

Beispiel 9: Der ehemalige DFV-Präsident behauptet in einem Abschluss-Statement zu seinem Rücktritt zum Jahreswechsel auf 2020, gegen ihn sei eine Intrige gerichtet worden.

Der Widerspruch: Er allein jedoch hat die Zerstörung des Vertrauens in ihn durch sein Handeln selbst verursacht. Und vor allem hatte er es (immer wieder!) in der Hand, durch konkrete Vereinbarungen zur Zusammenarbeit das Vertrauen und die Arbeitsfähigkeit des Gremiums wieder herzustellen.

Weil er das nicht tat, hat neben der Mehrzahl der Präsidiumsmitglieder am 10. November 2019 dann die erdrückende Mehrheit der Mitglieder des DFV-Präsidialrates am 6. Dezember 2019 den Vertrauensentzug deutlich erklärt.

Er selbst hat jedoch nachweislich im August 2019 mit einer Behauptung in einem Zeitungsinterview erkennbar bewusst eine Intrige gestartet, in deren Zuge die Spitze des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz wahrheitswidrig und wider besseres Wissen absichtlich in die Nähe der Partei AfD gerückt wurde, um sie zu beschädigen.

Beispiel 10: Die Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten werden sicherlich auch die hier gemachten Ausführungen in diesem Internetportal als bösartigen Angriff definieren.

Der Widerspruch: Die Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten selbst haben in vielfältiger Weise auf allen möglichen Kanälen mit heftiger Intensität Angriffe gegen die Kritiker des ehemaligen DFV-Präsidenten selbst unternommen, geschürt und zugelassen. In deren Augen ist also nur das in Ordnung und erlaubt, was ihre eigene Position stützt.

Beispiel 11: Leider wird von Seiten der Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten auch vor groben Geschmacklosigkeiten nicht zurückgeschreckt. Ich finde es traurig, dieses Thema ansprechen zu müssen. Aber die Vorwürfe wurden aus den Reihen der Unterstützer des ehemaligen DFV-Präsidenten mit hoher Emotionalität erhoben – es muss also erlaubt sein, das hier und an anderer Stelle richtigzustellen:

So wurden die Kritiker des ehemaligen DFV-Präsidenten dafür gescholten, dass sie ihre Information über den Vertrauensentzug gegen den Präsidenten mit Rücktrittsaufforderung ausgerechnet am Tage des Todes von dessen Mutter versendet hätten. Der Termin sei ihnen schließlich bekannt gewesen.

In Wahrheit war die bedauerliche schwere Krankheit der Mutter des ehemaligen Präsidenten mit der Wahrscheinlichkeit eines Versterbens schon seit der Zeit vor dem 25. Oktober 2019 im Präsidium bekannt. Aus diesem Grunde hatte sich sogar der ständige Vertreter des Präsidenten darauf vorbereitet, selbst der Delegiertenversammlung am 26. Oktober vorzustehen und somit für den Präsidenten einzuspringen. Der ehemalige Präsident ist dann aber dennoch selbst erschienen.

Der Widerspruch: Die traurige Situation, die selbstverständlich auch seine Kritiker sehr bedauern, hielt den ehemaligen DFV-Präsidenten aber nicht davon ab, eine bedeutende Personalentscheidung in der DFV-Geschäftsstelle völlig ohne Rücksprache mit seinen engsten Mitarbeitern im Präsidium ohne Ankündigung zu fällen und umzusetzen – und dies sogar trotz im Präsidialrat beschlossener Vereinbarung, bis zur geplanten Aussprache im Präsidialrat am 6. Dezember 2019 alles zu unterlassen, was die angespannte Lage eskalieren lassen könnte!

Das war der Tropfen, der das Fass des ohnehin angeschlagenen Vertrauens zum Überlaufen gebracht hat. Der Trauerfall trat erst 2 Tage darauf ein. Das vorauszusehen war nicht möglich!

Der (damals zwar drohende, aber nicht genau vorhersehbare) Trauerfall wird also benutzt, wenn er gegen die Kritiker des ehemaligen DFV-Präsidenten in Stellung gebracht werden kann. Aber den ehemaligen Präsidenten selbst hat er offenbar nicht weiter in seinem Agieren eingeschränkt, wie man an seinen Handlungen sehr deutlich ersehen kann.

Beispiel 12: Der ehemalige DFV-Präsident hat selbst gewünscht, die Nachricht vom Entzug des Vertrauens durch den Großteil des DFV-Präsidiums dem DFV-Präsidialrat mitzuteilen. Auf seinen eigenen Wunsch wurde der Folgetag, Montag, angegeben. Das haben seine Kritiker bis zur Mitternacht abgewartet.

Aus Gründen der Fairness und Transparenz sowie der Informationspflicht haben sie es dann am Folgetag folgerichtig übernommen, die Information an das nächste bedeutende DFV-Gremium, den DFV-Präsidialrat, auf dem sonst stets verwendeten Weg zu übermitteln. Nach meinen Informationen ist der Todesfall übrigens erst nach dem Übersenden der Information durch die Kritiker eingetreten beziehungsweise vom Präsidenten überhaupt erst mitgeteilt worden.

Der Widerspruch: Der ehemalige DFV-Präsident war es, der auch hier die von ihm selbst gewünschten und gesetzten Vorgaben, mit allen Beteiligten vereinbart und abgestimmt, höchstpersönlich verletzt hat.

Während im normalen Arbeitsleben von jedem Beschäftigten verlangt wird, dass bei seinem Ausfall dem Arbeitgeber Trauerfälle auch im normalen Arbeitsprozess gemeldet werden, sah sich der ehemalige DFV-Präsident dazu nicht in der Lage. Das mag man ihm aus Pietät von Herzen zugestehen. Aber ist es in Ordnung, seinen Kritikern daraus einen Vorwurf zu machen, dass sie nach seinem Versäumnis eine so bedeutende Grundsatzinformation wie die vom 10. November dem bedeutenden DFV-Gremium nicht unterschlagen haben? Fakt ist: Die Ereignisse um und nach dem 10. November haben mit dem bedauerlichen Ableben seiner Mutter absolut nichts zu tun! Sogar der damalige DFV-Präsident selbst hat sich davon nicht von seinem Agieren abbringen lassen – außer in dem Fall, als er eigentlich eine getroffene, von ihm selbst gewünschte Vereinbarung hätte einhalten müssen. Dazu war er angeblich dann deshalb nicht in der Lage.

Beispiel 13: Der damalige LFV-Präsident und seine Parteigänger haben, als „Nachweis“, wie „schlecht“ wir als Vizepräsidenten arbeiten, uns Vizepräsidenten einer mangelnden Transparenz und einer schlechten Öffentlichkeitsarbeit bezichtigt. Besonders ich selbst wurde da genannt, denn schließlich beweise das, dass ich als gelernter Journalist offenbar keine Ahnung von meiner Arbeit hätte. Mit diesen Beschuldigungen wollten sie breite Feuerwehrkreise gegen uns aufbringen, denn natürlich war ihnen klar, dass uns allein aus datenschutzrechtlichen Gründen die Hände gebunden waren, mehr zu erklären. So sollte der Eindruck von den Vizepräsidenten als unfähige Verschwörer erzeugt und vertieft werden.

Der Widerspruch: Gleichzeitig jedoch hatte der damalige Präsident selbst per eigener Anordnung noch am 12. November, also am Tage des Bekanntwerdens der Kritik an ihm, um 15:18 Uhr die Wege gekappt, auf denen sich die Vizepräsidenten hätten irgendwie offiziell äußern können. Er behielt es sich ausdrücklich vor, nur selbst und persönlich Presseerklärungen abzugeben. Damit war für die Vizepräsidenten gar kein Apparat mehr vorhanden, um sich in der Sache überhaupt öffentlich äußern zu können.

Beispiel 14: Der ehemalige DFV-Präsident und seine Parteigänger berufen sich auch auf Unterstützung der Deutschen Bischofskonferenz. Grund ist ein Schreiben des seinerzeitigen Vorsitzenden, Kardinal Reinhard Marx, in dem er den Einsatz des Präsidenten gegen rechtsextreme Tendenzen lobt und unterstützt. Damit suggerieren sie die Unterstützung der katholischen Kirche gegen die Kritiker des ehemaligen DFV-Präsidenten.

Der Widerspruch: In Wahrheit liegt mir eine Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz zu diesem Schreiben vor, die erklärt, dass dieses Schreiben lediglich zum Ausdruck der Unterstützung des Einsatzes gegen Rechts gedacht war und ausdrücklich nicht zum bestehenden Konfliktfall Stellung nimmt, dazu auch nicht gedacht war. Der ehemalige Präsident und seine Parteigänger schrecken also auch nicht vor der Instrumentalisierung der katholischen Kirche zurück.

Beispiel 15: Der Präsident und seine Parteigänger prangern immer wieder normale, notwendige Gespräche und Austausch als Teil der normalen Aufgaben seiner Kritiker als „Hinterzimmergespräche“ an.

Der Widerspruch: Er selbst dagegen hat sich noch im Oktober 2019 sehr stark dafür ausgesprochen, dass er zu seiner Amtsführung „Geheimgespräche“ führen müsse. Er tat dies im Kontext eines Illoyalitäts-Vorwurfes, den er gegenüber einem Mitarbeiter der DFV-Geschäftsstelle deshalb erhob, weil dieser angeblich einen „geheimen Termin“ aus dem persönlichen Kalender unbefugt an Dritte weitergegeben habe. Bei genauerer Nachfrage erwies sich, dass der Termin durch den Mitarbeiter tatsächlich weitergegeben wurde, und zwar pflichtgemäß an den für das avisierte Gesprächsthema zuständigen DFV-Vizepräsidenten mit dem Hinweis, doch dem DFV-Präsidenten vielleicht noch Inhalte mit auf den Weg in das Gespräch geben zu können. Der Mitarbeiter hatte also einfach und ohne Arg seine Arbeit getan. Nicht so für den Präsidenten, der das als Illoyalität etikettierte, um diesen Mitarbeiter in Misskredit zu bringen und geplante Maßnahmen gegen ihn zu rechtfertigen.

Was die Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten seinen Kritikern als verwerflich unterstellen, nämlich das führen von „Geheimgesprächen“, gehört also erklärtermaßen (!) zu den normalen Arbeitsmitteln dieses ehemaligen DFV-Präsidenten, wohingegen seine Kritiker lediglich den notwendigen und normalen Dialog und Austausch, naturgemäß auch in unterschiedlichen Runden und Zusammensetzungen, zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben praktizieren und eben gerade nicht „mauscheln“.

Beispiel 16: Stichwort „Heimlichtuerei“ und „Geheimgespräche“: Ich selbst war hinzugeladen zu einem Gespräch des damaligen DFV-Präsidenten und der Bundesgeschäftsführerin mit den Spitzenvertretern einer großen Hilfsorganisation, wohl weil dieses Gespräch in einem Hotel auf dem Boden meines Bundeslandes auf dem Lande, weit abseits von Berlin, stattfand. Dort wurden die Möglichkeiten einer zukünftigen engeren Zusammenarbeit besprochen. Ich glaubte trotz des konspirativen Ortes (das konnte ja auch einfach der gewünschten Ungestörtheit geschuldet sein) an die völlige Offenheit und Rechtmäßigkeit dieser Gespräche, die auch in einer freundschaftlichen Atmosphäre stattfanden. Da auch ich seit vielen Jahren die Zusammenarbeit der Blaulicht-Organisationen für ein wichtiges und zu unterstützendes Unterfangen halte, war ich gerne an diesen Gesprächen beteiligt. Aus Termingründen konnte ich jedoch nicht die volle Zeitspanne lang teilnehmen. Nach den Gesprächen hörte ich jedoch nichts mehr davon.

Der Widerspruch: Erst auf Nachfrage im Präsidium erfuhr man später aus dem Munde des damaligen DFV-Präsidenten: Diese Gespräche seien besser zu vergessen, denn als diese einer weiteren großen und wichtigen Organisation bekannt geworden seien, habe man von dort heftig protestiert und das sofortige Einstellen solcher Bestrebungen als zu einseitig verlangt. Deshalb könne man da so nicht weitermachen. Kosten, Aufwand, Zeit, gute Inhalte: Alles perdü, möglicherweise noch politischer Schaden – und alles wegen der mir völlig unverständlichen und unnötigen sowie auch vor mir verheimlichten Geheimniskrämerei und fehlenden Einbeziehung weiterer wichtiger Protagonisten, mit der dies vom damaligen DFV-Präsidenten durchgeführt wurde.

Beispiel 17: Die falschen Behauptungen von einer Intrige gegen den ehemaligen DFV-Präsidenten werden von ihm in seinen Veröffentlichungen und von seinen Parteigängern in Verbindung gebracht mit einem Verein, der auch von einigen Landesfeuerwehrverbänden unterstützt wird. Dieser Verein möchte Feuerwehr-Wissen und -Ausbildung aus Deutschland in Länder vor allem der so genannten „Dritten Welt“ und in sog. Schwellenländer mit entsprechendem Bedarf bringen, um dort bei der Stärkung von deren Brandschutzwesen zu helfen.

Kritisiert haben dies die Parteigänger als illegitimen Versuch, den DFV und seinen Präsidenten zu umgehen, gar ihm zu schaden.

Hintergrund ist, dass der Gründer dieses Vereins ursprünglich Gespräche mit dem damaligen DFV-Präsidenten geführt hatte, um diese Aktivitäten gemeinsam mit dem DFV zu starten. Der damalige DFV-Präsident hat jedoch diesen Ideengeber persönlich durch verschiedentliches Agieren dermaßen verprellt, dass er dem DFV damit diese Möglichkeit einer internationalen Beteiligung an der Hilfe im Aufbau von Brandschutzstrukturen verstellt hat.

Daher wurde der Verein ohne den DFV ins Leben gerufen, jedoch ausdrücklich nicht gegen den DFV. Da die Gründung von einigen Landesverbänden (völlig unabhängig und ohne Wissen um die Auseinandersetzung mit dem DFV-Präsidenten) unterstützt wurde, stellten die Parteigänger des Präsidenten und er selbst die Initiative als „Verschwörung“ und möglicherweise Teil einer Intrige dar, als sozusagen „feindlichen Akt“ gegen den damaligen DFV-Präsidenten.

Der Widerspruch: Sie selbst betreiben seit dem Rücktritt des ehemaligen DFV-Präsidenten den Austritt ihres eigenen Landesverbandes aus dem DFV, dem Vernehmen nach mit Absicht der Neugründung eines eigenen Bundesverbandes. Sie also sind es demnach selbst, die einen „Parallelverband“ neben dem DFV anstreben und damit genau das selbst betreiben, was sie anderen vorwerfen bzw. vorgeworfen haben. Mit dem Unterschied, dass ihre Vorwürfe völlig unzutreffend sind, während ihr eigenes Betreiben sogar schon Niederschlag in Presseveröffentlichungen gefunden hat und somit belegt ist.

Beispiel 18: Der ehemalige DFV-Präsident äußert sich Anfang Juni 2020 in der Lokalausgabe einer Tageszeitung in seiner Heimat, er wolle nun 2021 in den Bundestag einziehen. Er wolle dann überlegen, ob er seine Funktion im Welt-Feuerwehrverband nicht aufgebe.

Der Widerspruch: Zu diesem Zeitpunkt hat er bereits seit einigen Wochen gar keine Funktion mehr im Welt-Feuerwehrverband, wie eine Nachfrage dort ganz einfach zutage fördern kann. Dennoch kokettiert er hier noch weiter wahrheitswidrig mit dieser Funktion, wohl weil sie Renommee in der Wahrnehmung seiner Person bei den Lesern verspricht. Auch hier schreckt er erneut nicht davor zurück, der Öffentlichkeit die tatsächlichen Verhältnisse einfach vorzuenthalten.

Beispiel 19: Eigentlich hat der ehemalige DFV-Präsident schon vor seiner Wahl die Täuschung als Mittel zu seinem Vorteil genutzt. Damit meine ich nicht die Tatsache, dass ich inzwischen erfahren habe, dass er aufgrund früherer Erfahrungen schon vor seiner Zeit als DFV-Präsident unter früheren Präsidiums-Mitgliedern unter einem entsprechenden Spitznamen bekannt war, sondern ein konkretes Erlebnis: So hatte ich ihn bei einem Treffen etwa ein Jahr vor dem Ende der Amtszeit seines Amtsvorgängers anlässlich der Feuerwehr-Wallfahrt in Kamp-Bornhofen getroffen. Dabei fragte ich ihn, ob er sich eigentlich nicht vorstelle könnte, Kandidat für die Nachfolge im Amt des DFV-Präsidenten zu sein. Seine Antwort war, dass er mit dem Ausdruck des erfreuten Erstaunens entgegnete, das sei ja ein ganz neuer Vorschlag, darüber hätte er sich ja noch gar keine Gedanken gemacht, das wolle er aber dann jetzt doch mal tun. Das klang eindeutig, als sei ich es jetzt gerade gewesen, der ihn auf diesen Gedanken gebracht hatte.

Der Widerspruch: In der Folgezeit habe ich dann bei anderen Gelegenheiten aus seinem eigenen Munde gehört, wer alles die Väter seiner Idee waren, als Kandidat für die DFV-Präsidentschaft anzutreten. Mein Name ist dabei niemals gefallen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass jetzt auch andere Personen überrascht sein werden, da sie selbst ebenfalls bis zum Lesen dieser Zeilen der Meinung waren, sie selbst seien die Urheber dieser Idee.

Beispiel 20: Der PR-Krieg geht weiter: Einer der fleißigsten Berichterstatter über die gesamte Angelegenheit, „Chefreporter“ einer großen Boulevardzeitung und maßgeblich an der Verbreitung des falschen Eindruckes von bösen Intriganten gegen den so wunderbaren Präsidenten in der Öffentlichkeit beteiligt (wenig überraschend: es gibt Hinweise, dass der Autor nicht journalistisch neutral, sondern mit dem ehemaligen DFV-Präsidenten freundschaftlich verbunden ist), schreibt Ende Juli 2020 anlässlich der Gewaltausbrüche in Stuttgart plötzlich einen Beitrag zur Gewalt gegen Feuerwehrkräfte im üblichen dramatisierenden Stil unter der Schlagzeile „Brandbrief der Feuerwehr nach Stuttgart-Randale: Nicht nur die Polizei wird angegriffen“. Damit stellt er Aussagen der „Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG)“ vor, mit großem Foto von deren Bundesvorsitzenden. Vordergründig eine prima Initiative, denn es ist ja gut, dass sich außer dem DFV auch weitere Kräfte gegen die Gewalt wenden. Es fällt auf, dass er dabei (siehe Überschrift) die Gewerkschaft als „Sprecher der Feuerwehr“ wie selbstverständlich erscheinen lässt. Der Deutsche Feuerwehrverband, dem dieses Mandat sonst gemeinhin zugesprochen wird, wurde von ihm dabei aktuell gar nicht gefragt, kommt erst ganz am Ende und nur unter Namensnennung des ehemaligen DFV-Präsidenten vor, dessen Angedenken als Lichtgestalt man so gleich auch wieder pflegt. Demonstrative Nichtbeachtung des aktuellen DFV, weil dort jetzt ja die Kritiker des ehemaligen Präsidenten die Arbeit machen. Die will man nicht promoten.

Der Widerspruch: Wer die Hintergründe kennt, weiß: Äußerungen gerade der DFeuG waren ausgerechnet dem ehemaligen DFV-Präsidenten während seiner Amtszeit stets ein Dorn im Auge. Denn mit ihm an der Spitze durfte nach seiner Vorstellung nur der DFV als Sprecher für „die Feuerwehren“ fungieren. Jetzt ist er selbst aber nicht mehr an der Spitze. Und nach dieser Denkweise ist damit jetzt auch ein Akteur wie die DFeuG nicht mehr seiner eigenen Position im Wege – aber nach dieser Denkweise sehr wohl denen, die jetzt die Spitze des DFV ausmachen. Und die sind ja das Feindbild aller Fans des ehemaligen Präsidenten. Folgerichtig kommt die Gewerkschaft groß raus. Namentlich genannt und damit „öffentlich promotet“ wird außerdem gleich ausgerechnet auch ein weiterer hoher Feuerwehr-Vertreter, der sich innerhalb der Auseinandersetzung um die DFV-Präsidentschaft vehement auf die Seite des ehemaligen DFV-Präsidenten gestellt hat.

Die arglose Öffentlichkeit kann natürlich solche Hintergründe nicht erkennen. Ein weiteres „Glanzstück“ der PR gegen die bösen Kritiker des ehemaligen DFV-Präsidenten. Und natürlich nennt man am Ende des Beitrages auch den Namen des ehemaligen Präsidenten erneut in einem Hinweis auf dessen Vorgehen gegen Gewalt während seiner Amtszeit, damit sein Andenken auf keinen Fall in Vergessenheit geraten kann.
Die Parteigänger des ehemaligen DFV-Präsidenten gehen, so hat es den Anschein, davon aus, dass die von ihnen angegriffene Seite ebenso „ticke“, wie es die Handlungsweise ihres Idols zeigt und auch zahlreiche ihrer eigenen Aktionen bestätigen: Leben und Handeln nach dem Motto: „nur ich“. Diese unter der Präsidentschaft des ehemaligen DFV-Präsidenten vertretene Einstellung wird aber von seinen Kritikern gar nicht geteilt.
Denn es geht nicht um den Aufbau und die Verherrlichung von Lichtgestalten, sondern um die Interessen der Feuerwehren und damit der Menschen.
Deswegen ist auch das Wirken einer Feuerwehr-Gewerkschaft nicht ein Problem, sondern eine Bereicherung.

Was früher also Feindbild war, wird jetzt gern im subtilen PR-Krieg benutzt. So, wie es gerade für die eigenen Zwecke gebraucht wird. Heute so, morgen so.

Beispiel 21: Dieses Beispiel führt uns zurück in die Anfangszeit der durch den ehemaligen DFV-Präsidenten begonnenen Zuspitzung der Auseinandersetzung. Auch hier ein Winkelzug, mit dem er seine erstaunliche Wendigkeit in der Auseinandersetzung bewies: In der Präsidialratssitzung am 25. Oktober 2019 in Saarbrücken wollte er seine Agitation des von ihm bewusst erzeugten falschen Eindruckes von Unterstützung der Partei AfD im Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz in seinem August-Interview in der Zeitung Lausitzer Rundschau abstreiten: „Vielleicht habe ich ja gar nicht den Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz gemeint“, wollte er den Eindruck erzeugen, er sei ja nur missverstanden worden. Hier bewährte sich, dass ich immer für differenzierte Betrachtung stehe, denn mir lag zu diesem Zeitpunkt eine schriftliche Erklärung der Redaktion des betreffenden Mediums vor, dass der DFV-Präsident im besagten Interview ausdrücklich den Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz gemeint und benannt hat.

Der Widerspruch: Auch hier wieder die stetige Faktenverdreher-Taktik nachgewiesen: Als durch meinen zuvor versandten Rundbrief mit Protest gegen sein Handeln sein ungerechtfertigter und heftiger Angriff gegen ein Mitglied des DFV von einer breiteren Verbandsöffentlichkeit erkannt wurde, versuchte er nun, sein eigenes nachweisbares schädigendes Wirken abzustreiten. Am Abend desselben Tages am Festabend der Saarländischen Landesfeuerwehrverbandes hat er es dann zudem in einem kurzen Gespräch mit mir und dem Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz hartnäckig verweigert, unserem Wunsch nachzukommen und den von ihm hergestellten falschen Zusammenhang öffentlich aufzuklären.

Diese Liste ließe sich noch um unzählige Beispiele erweitern. Sie lassen ein Muster erkennen, nach dem eine bestimmte Interessengruppe in dieser Angelegenheit immer wieder ohne Rücksicht auf Fakten und Regelwerke vorging und vorgeht und mit aller Macht versucht, die mutigen Kritiker des ehemaligen DFV-Präsidenten zu delegitimieren. Denn diese Kritiker stören auf dem eigenen Weg.

Weiter mit Transparenz.